How to Depict LifeA Short History of the Imaginationof Human InteriorityProf. Dr. Robert ZwijnenbergUniversität Leiden (NL)
The Arts and Genomics Centre
Öffentlicher Abendvortrag am Dienstag, 12. Mai 2009, 19.30 Uhr, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
From 14th-century pictorial efforts to the images produced by visualization technologies, such as fMRT, the depiction of human interiority has always also been a struggle to depict and understand life itself [...]
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CALL FOR PAPER»Bilder des Lebendigen«Sprachen, Imaginationen, TechnologienJunges Forum für Bildwissenschaft IV
11. bis 13. Mai 2009
Das Lebendige zu beobachten, gehört zu den ältesten Herausforderungen naturwissenschaftlichen Forschens. Bereits die vormoderne Naturkunde hatte eine Vielzahl von Techniken entwickelt, um Phänomene, denen Leben zugeschrieben wird, besser zu verstehen. Erst recht aber die modernen Naturwissenschaften werden von einem Prozess getragen, der ein überaus reiches und komplexes Instrumentarium von Technologien und Verfahren zur Erforschung des Lebens hervorgebracht hat. Die Deutungsmacht, die den Biotechniken des 20. und 21. Jahrhunderts im Hinblick auf die Vorstellungen und Definitionen vom Lebendigen zugeschrieben wird, basiert nicht zuletzt auf dem Einfluss jener Bildsprachen und Sprachbilder, mit deren Hilfe sich diese Wissenschaften mitteilen.
Die Vielzahl der epistemischen Praktiken der Biotechniken ist an adäquate Repräsentationen gebunden, da das Wissen und die Erkenntnisse dieser Forschungsbereiche erst hierdurch gegenüber Dritten sichtbar werden können. Nur so können sie durch Dritte überprüft, bestätigt oder verworfen werden. In solchen Aushandlungsprozessen verwendet die wissenschaftliche Forschung ein weites Spektrum von Aufzeichnungstechniken, um beispielsweise mithilfe von Bild und Sprache Erkenntnisse zu beschreiben, zu erklären, zu beweisen kurz: zu kommunizieren (...)
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»Figurations of Knowledge«
European Conference of the Society for Literature, Science, and the Arts (SLSA) at the Center for Literary and Cultural Research Berlin (ZfL) June 03 - 07, 2008
Chair: Ingeborg Reichle (Berlin)
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The panel »Rethinking Representational Practices in Contemporary Art and Modern Life Sciences« will bring a group of international experts together to frame this increasingly important topic at SLSA 2008. The aim of this panel is to extend investigations of research in art and science with a focus on the complex role of visual representation in both fields. By contrasting contemporary art with recent scientific developments, it is possible to demonstrate that art today not only serves to comment on science, but also represents a form of research and knowledge production in its own right, though one belonging to a radically different epistemological tradition.
Moving beyond the postulated dichotomy of the »objective« sciences and the »subjective« arts, contemporary art shows us that art is no longer limited to the production of beautiful artefacts, but has established its role as a legitimate form of knowledge production in its own right. Today the engagement of art with science ranges from artists« iconological handling of scientific imaging to research projects executed as artistic endeavours by artists working in the laboratory. In the last two decades we have seen a number of artists leave the traditional artistic playground to work instead in scientific contexts such as the laboratories of molecular biologists.
Such artistic interventions in genetics and biological forms have made possible new means of artistic expression and art forms, like »Transgenic Art« and »Bio-Art«. The use of biological materials by artists ranges from tissue engineering to stem-cell technologies and even transgenic animals, a phenomenon that raises ethical questions with regard to both scientific and artistic endeavours.
Speaker
Suzanne Anker (Prof. in the field of Fine Arts, New York, USA); Robert Zwijnenberg (Prof. in the field of Art History University of Leiden, NL); Thomas Söderqvist (Prof. in the field of History of Sciences in Copenhagen, DK); Ingeborg Reichle (Research fellow in field of art history in Berlin, GER). »
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»Weltbilder«Akademievorlesung der interdisziplinären Arbeitsgruppe
Die Welt als Bild8.5., 15.5., 22.5. und 5.6.2008, jeweils 18.30 UhrBerlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin
Programmübersicht »
Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Die Welt als Bild« untersucht seit 2005 systematische und historische Aspekte des Zusammenspiels von Weltanschauungen und ihren visuellen Modellbildungen. Ihre Forschung zielt auf ein besseres Verständnis der Rolle visueller Medien für unsere Weltvorstellungen und Weltordnungen. Leiter der Interdisziplinären Arbeitsgruppe sind Christoph Markschies, Peter Deufl hard und Jochen Brüning. Ansprechpartner sind Ingeborg Reichle, Steffen Siegel und Achim Spelten.
E-Mail: bildwissenschaft@bbaw.de
Ob in Religion oder Politik, in Wissenschaft oder Kunst - »Weltbilder« sind in unserer Kultur allgegenwärtig. Sie geben unserem Wissen eine Struktur und sollen unser Handeln leiten. Weltbilder sind ein Versprechen auf Übersichtlichkeit in einer unübersichtlichen Welt. Die grundlegenden Fragen, die mit ihrer Hilfe beantwortet werden, haben sich dabei kaum verändert: Welche Gestalt hat die Welt? Welche Kräfte und Ideen wirken in ihr? Woraus besteht sie? Wie ist sie entstanden? Wie sieht ihre Zukunft aus? Es handelt sich um Fragen nach einer umfassenden Ordnung, die den Menschen umgibt, und in der er seinen Platz einnimmt.
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»Maßlose Bilder«JUNGES FORUM FÜR BILDWISSENSCHAFT III
26. bis 28. März 2008Tagung der interdisziplinären Arbeitsgruppe
Die Welt als Bild
der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
- Programmübersicht »
- Tagungsbericht »
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Gibt es »maßlose Bilder« ?Öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Sybille Krämer (FU Berlin), Donnerstag, 27. März 2008, 19.30 Uhr, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
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Deadline Call for Papers: 14. Dezember 2007 »-
Kontakt: bildwissenschaft@bbaw.de(Stichwort: Junges Forum)
Vom 26. bis zum 28. März 2008 veranstaltet die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Die Welt als Bild« der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zum dritten Mal ein »Junges Forum für Bildwissenschaft«. Die Tagung richtet sich insbesondere an Postdoktorand/innen und Doktorand/innen der Kultur-, Sozial- und Naturwissenschaften. Sie soll Gelegenheit geben, die Frage nach den »maßlosen Bildern« aus einer dezidiert interdisziplinären Perspektive zu diskutieren. In den Beiträgen sollen bildtheoretische Annäherungen mit der Analyse konkreter visueller Artefakte verbunden werden.
Einen entsprechenden Call for Papers finden Sie unter
diesem Link »
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»Navigation in visuellen Räumen«Interdisziplinäre Tagung
23./24. November 2007Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin
Programmübersicht »
Wissenschaftliche Konzeption und Organisation: Viktor Bedö, Forschergruppe Kommunikation im 21. Jahrhundert an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (Budapest) und Ingeborg Reichle, Steffen Siegel, Achim Spelten, Berlin-brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Die Welt als Bild.
Die Tagung fragt nach Modellen von Navigation, mit denen Räume erschlossen werden. Navigation erschöpft sich nicht in Akten passiver Wahrnehmung; sie lässt sich vielmehr als eine kontinuierliche, nur performativ denkbare Gestaltung des Raumes definieren. Im Akt der Navigation überkreuzen sich Aspekte räumlicher Orientierung, medialer Beherrschung und körperbezogener Performanz. Navigation ist eine an Räume gebundene Kulturtechnik, die visuell strukturierte Wissenssysteme generiert. Die hierfür wesentlichen Begriffe Visualisierung, Räumlichkeit und Navigation spannen ein Feld auf, in welchem der sehende und lesende Mensch über Strategien der Konstruktion, Entwicklung und Erfahrung räumlicher Ordnungen verfügen muss. Hierbei gilt es zu reflektieren, wie die physischen und technischen Instrumente dieser visuellen Orientierung beschaffen sind.
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»Visuelle Modelle«JUNGES FORUM FÜR BILDWISSENSCHAFT II
22. und 23. März 2007Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
- Tagungsbericht »- Programmübersicht »- Deadline Call for Papers: 15. Dezember 2006 »- Kontakt: bildwissenschaft@bbaw.de- Info: Sammelband »Visuelle Modelle« (Fink Verlag)
Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Die Welt als Bild« an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet im März 2007 zum zweiten Mal ein »Junges Forum für Bildwissenschaft«. Zu diesem Kolloquium werden junge Wissenschaftler/innen der Kultur- und der Naturwissenschaften eingeladen, die ihrer aktuellen Forschungsarbeit (Dissertation oder Magister- bzw. Diplomarbeit) einen Schwerpunkt auf die Analyse visueller Modelle geben
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Das Bild als Modell. Ikonisches WissenVortrag von Prof. Dr. Gottfried Boehm (Universität Basel, NFS eikones)
22. März 2007 (19.30 Uhr)Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Detailinfo »
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Die Welt als BildDie Geschichte der Weltbilder ist vor allem die Geschichte ihrer Bildlichkeit. Bereits der Begriff »Weltanschauung« verweist auf Anschaulichkeit als ein für die Erfahrung von Welt konstitutives Moment. Der Begriff »Bild« im Wortgefüge Weltbild markiert darüber hinaus die unhintergehbare Anbindung von Weltbildern an visuelle Medien. Mit dem Begriff des »Weltbildes« sollen daher stets konkrete visuelle Modellbildungen angesprochen werden. »Weltbild« und "Weltanschauung" konstituieren nicht die Endpole eines Spannungsfeldes zwischen Abstraktion und Konkretion. Denn zum einen bedarf jede Weltanschauung der Bildlichkeit; zum anderen stellen Weltbilder eine visuelle Verdichtung von Weltanschauung dar. Kein Moment ist dem anderen vorgängig; vielmehr sind diese in einem zirkulären Prozess unauflöslich miteinander verschränkt.
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The World as Image
The history of world pictures (Weltbilder) is, above all, the history of their representability. The concept of a worldview (Weltanschauung) already implies that visibility is a constitutive aspect of our experience of the world. In addition, the concept of a "picture" in the phrase "world picture" signals the unavoidable connection between worldviews and visual media. For this reason, the concept of a "picture of the world" should always refer to concrete visual models. The terms "world picture" and "worldview" do not constitute the two poles of an opposition between abstraction and concreteness. To begin with, every worldview necessarily involves pictures; furthermore, world pictures represent the visual condensation of a worldview. Neither aspect precedes the other; instead they are inextricably entwined in a circular process.
Detailled information »
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Interdisciplinary project »The World as Image«. Visual Cultures in Art and ScienceRethinking Representational Practices in Contemporary Art and Modern Life Sciences
Workshop on Monday, October 16th 2006Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities
Concept: Ingeborg Reichle
The workshop about Visual Cultures in Art and Science will bring a group of international experts together to frame this increasingly important topic at the Berlin- Brandenburg Academy of Sciences and Humanities on October 16, 2006. The aim of this workshop is to extend investigations of visualization in art and science and the use of images as visible evidence in science and the complex role of visual representations.
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Junges Forum für Bildwissenschaft: »Welche Fragen stellt die Bildwissenschaft?«Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, 30. und 31. März 2006
- Deadline Call for People: 15. Dezember 2005 »- Programmübersicht »- Tagungsbericht »- Kontakt: bildwissenschaft@bbaw.deDie Interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Die Welt als Bild« an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet erstmals im März 2006 ein »Junges Forum für Bildwissenschaft«. Zu diesem Kolloquium werden junge Wissenschaftler/innen der Kultur- und der Naturwissenschaften eingeladen, die ihrer aktuellen Forschungsarbeit (Dissertation oder Magister- bzw. Diplomarbeit) eine explizit bildwissenschaftliche Ausrichtung geben und dabei einen Schwerpunkt auf die Analyse visueller Medien legen. Gefördert wird dieses Projekt von der Gerda-Henkel-Stiftung.
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Prometheus BerlinDas verteilte digitale Bildarchiv für Forschung und Lehre. Der Projektverbund Prometheus wird vom BMBF seit April 2001 im Rahmen des Förderprogrammes "Neue Medien in der Bildung" gefördert.An der Umsetzung des Projekts sind das Kunstgeschichtliche Seminar der Humboldt Universität zu Berlin, die Hochschule Anhalt (FH) in Dessau/Köthen (Fachbereiche für Design und Informatik), die Justus-Liebig-Universität Gießen (Professuren für Kunstgeschichte und Klassische Archäologie) und die Universität zu Köln mit der Projektleitung am Institut für Kunstgeschichte (Institut für Kunstgeschichte, Institut für kulturwissenschaftliche - historische Informationsverarbeitung, Seminar für Pädagogische Psychologie) beteiligt.
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system_kgsNeue Medien im kunstgeschichtlichen Arbeiten. Dieses Projekt entsteht an der HU Berlin in Zusammenarbeit mit Thomas Lackner und wird aus Mitteln des Kunstgeschichtlichen Seminar der Humboldt Universität gefördert.
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Web Team des Kunstgeschichtlichen SeminarsStudierende und das Internet. Dieses Projekt wurde von der Medienkommission der Humboldt Universität durch das Förderprogramm
Multimedia in der Lehre durch eine umfangreiche Hard- und Softwareausstattung im SS 2000 gefördert.
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